Frankfurt: Im Bahnhofsviertel ist Razzia-Party

Jun 16, 2009 in Razzia Info

Seit März versucht die schmiere, das Gangsterparadies auszuheben. 130 Beamte der Stadtpolizei und Frankfurter Polizei kontrollierten alles, was nicht schnell genug davonkam: Zunächst einmal alle “auffälligen Personen” frei nach Definition der Ledernacken. Besonders beliebte Orte zum Herumtreiben der Beamten ..? bordellrazzia in halle (weiterlesen …)

Razzia im Casanova Salzburg

Nov 26, 2008 in Razzia Info

Bei einer Razzia Anfang November wurde der Bordellbetrieb der Casanova Bar an der Salzburger Linzergasse geschlossen. Als die Behördenvertreter (Stadt, Kriminalpolizei, Finanzamt) um 22.50 Uhr läuteten, waren vier Prostituierte anwesend. „Sie stammten dem Namen nach aus Ungarn und Rumänien und hatten alle Dokumente“ (ein Beamter). Um 0.20 Uhr wurde dennoch „dicht gemacht“. Hintergrund ist ein „heikles“ Konkurs- und Steuerverfahren, so Michael Haybäck, Leiter des Amts für öffentliche Ordnung.
Die langjährige Betreibergesellschaft „Casanova Club GmbH“ befindet sich laut Firmenbuch in Liquidation (firmenrechtlich fungierten eine Salzburger Geschäftsführerin sowie ein 100-Prozentgesellschafter aus Budapest). Als Macher im Hintergrund gilt ein Mann aus dem Salzburger Rotlichtmilieu, dem in der Szene auch Interesse am geplanten neuen Laufhaus auf dem Walserberg nachgesagt wird. Na, wer soll das schon sein? Casanova Puff in Salzburg
Nun scheint der „Nightclub“ rein äußerlich zwar in die Jahre gekommen, dennoch fordert das Finanzamt Salzburg Stadt eine Million Euro an Steuernachzahlung. Der 2007 von der Finanz gestellte Konkursantrag wurde im Juli 2008 am Landesgericht Salzburg abgewiesen – mangels Vermögens der Bordellfirma. Es agiert bereits eine neue Gesellschaft mit neuen Personen, die allerdings (noch) keine Bordellgenehmigung hat.
(weiterlesen …)

Hamburger Milieu rüstet auf

Nov 11, 2008 in Razzia Info

Die Polizei hat versucht, die Rotlichtgröße Jan “Gianni” S. (31) Gianni Tropicana in the houseaus dem Verkehr zu ziehen. Der Einsatz wurde gestartet, nachdem Fahnder einen Tipp bekommen hatten, wonach sich der Chef des Saunaklubs “Tropicana” eine Pistole zugelegt haben sollte. Tatsächlich wurde eine scharfe Waffe des Kalibers neun Millimeter gefunden, die dem Mann gehören soll. In Haft sitzt “Gianni” S. aber zum Leidwesen der Polizei trotzdem nicht. Der Haftrichter ließ ihn laufen.

Wenn etwas über Waffen im Rotlichtmilieu bekannt wird, reagiert die Polizei schnell. Übung Übung ÜbungDenn seit einer wilden Schießerei im März an einer Tankstelle in Hammerbrook ist nicht nur bekannt, dass Hamburgs Luden gern schweres Kaliber tragen, sondern ihre Waffen inzwischen auch wieder einsetzen. Damals war es durch ein großes Missverständnis zu der Schießerei gekommen, wenn man Äußerungen aus der Szene glaubt.

Dennoch: Milieuangehörige rüsten seitdem auf, weil sie sich offenbar mit Waffe sicherer fühlen. Das dürfte auch auf “Gianni” zutreffen, der angeblich große Pläne hat. Als eine “neue Dimension des Sex-Vergnügens” werden seine Vorhaben bezeichnet. In Wandsbek strassenstrich hamburgwill er angeblich mithilfe von Investoren bis 2010 ein Erotik-Center errichten, das selbst die größeren Bordelle auf dem Kiez als kleine Betriebe erscheinen lässt und den an der Süderstraße geplanten Mega-FKK-Klub in den Schatten stellen soll. Sogar ein künstlicher Straßenstrich, so der Plan, soll innerhalb des Wandsbeker Komplexes entstehen. Laufhaus läuft und läuftSolche Vorhaben dürften im Rotlichtmilieu für Neid und Missgunst sorgen. Eine ähnliche Situation erlebte “Gianni” im September 2007 am eigenen Leib. Damals stürmte “Knochenbrecher” Marcel M. in seinen Laden. Es ging um Geld. Zwei Schüsse fielen im “Tropicana”. “Gianni” und eine Frau wurden dabei leicht verletzt.

Diesmal blieb es friedlich im “Tropicana”, als die Polizei im Rahmen der Aktion gegen den Chef dort auftauchte. Die Waffe, die “Gianni” gehören soll, fanden die Beamten nicht dort, sondern in einem Hotelzimmer. Dafür wurde im “Tropicana” Musa A. angetroffen. Der Türke soll dort jetzt die Fäden in der Hand haben, damit sich “Gianni” ganz auf seine neue Geschäftsidee konzentrieren kann.

Auch das dürfte Ermittler alarmieren. Denn Insider glauben zu wissen, dass es sich bei der Schießerei an der Tankstelle um eine Tat von Stellvertretern im Streit um Bordellanteile handelt, von denen Musa A. meint, dass sie ihm zustehen. Es geht danach um Millionen, die der Türke von seinem ehemaligen Kompagnon und dessen neuem albanischen Partner haben will.

Dafür soll Musa A. Getreue um sich versammeln. Der Mann ist im Milieu ein “Platzhirsch”. Mitte der 90er-Jahre galt er als der Kopf der aus kampfsportgestählten Migrantenkindern bestehenden “Gangster GmbH”, die sich auf dem Kiez unentbehrlich machte. Tierfreunde unter sichEs war damals eine wilde Zeit, in der viel Blut floss. Für den Schutz durch die “Gangster GmbH” soll Musa Anteile an Geschäften der Rotlichtszene bekommen haben. 2003, nach einer Haftstrafe, war er in die Türkei abgeschoben worden. Dass er wieder auftaucht, war in der Szene offenbar nicht einkalkuliert worden. Wohl auch deshalb sollen seine Beteiligungen “vergessen” worden sein. So dürfte Musa A. in Teilen der Rotlichtszene als Störfaktor angesehen werden. “Vielleicht”, munkelt man, “fühlt sich ,Gianni’ in dessen Nähe mit Kanone dann doch sicherer”. Eine Reportage von Vand Zakili

Musa ist zurück …Bandenkrieg am Hamburger Kiez?

Nov 04, 2008 in Razzia Info

Die Widersacher “Türken-Musa” und “Albaner-Toni” und ein Mega-Sauna-Bordell sind in Stellung gegangen: Im Rotlichtmilieu werden die Grenzen abgesteckt. Auf dem Kiez droht Krieg.Der neueste Schrei in Sachen Dienstkleidung

(weiterlesen …)

Zuhälter Blues

Nov 13, 2007 in Backstreet, Supermarios

Mannomann, hart ist das Leben eines vielbeschäftigten Luden, vor allem am Ballermann. Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen wurde uns ein Video zugespielt, dass die ganze Wahrheit über das daily business in kurzen Worten wiedergibt – Nix für schwache Nerven:

You need to a flashplayer enabled browser to view this YouTube video