Archive for the 'Razzia Info' Category

 

Dithmarschen: Die ganze Packung

Apr 27, 2011 in Razzia Info

Mit einem Großaufgebot sind die Schergen am Dienstagabend in Rehm-Flehde-Bargen (Kreis Dithmarschen) angerückt und haben ein unscheinbares Familienhaus umzingelt. Kurz darauf klickten die Achter für ein geschiedenes Ehepaar, das dort flotterich wohnt. Ermittler der BP  scannten nach der Festnahme noch weitere zugehörige Bordelle in Heide und bei Itzehoe. Dabei wurden zwei Polen weggeknipst, die im Verdacht stehen, serien-und gewerbsmäßig Einbruchsdiebstähle und Brandstiftungen geplant und begangen zu haben. Böse Jungs. Eine umtriebige Russin, die mit drei Haftbefehlen zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde ebenfalls aufgegriffen und in den Bunker gebracht. Schon seit mehreren Monaten ermittelte BP und Staatsanwaltschaft Itzehoe gegen die Ex-Eheleute. “Diese werden beschuldigt, Ausländer banden- und gewerbsmäßig einzuschleusen”, sagt die Schmiere aus Hannover. Der Henker ist bestellt und ab dafür.

Hamburg – Nachkoberei im Eros Laufhaus

Okt 15, 2010 in Backstreet, Razzia Info

Die Metropole Hamburg, ansonsten immer gut für Piekfeines, zeigt auch mal seine fiesen Seiten… naklar am Kiez. Den Slogan “Dumm fickt gut” haben sich auch einige Freier auf die Stirn tätowiert, anders ist ein Gesamtschaden von etwa 100 Düsend Euros garnicht zu erklären. Die Schmutznummer mit nachträglichen Geldforderungen aufm Zimmer jedenfalls, im Jargon auch “Nachkobern” genannt, hatten einige Huren noch erheblich aufgebohrt… besonders hilfreich dazu der hauseigene Bankomat. Ach wie schön ist doch son Bankomat im Haus...Anscheinend hat es in den vergangenen Monaten (oder Jahren?) bereits so viele Bechwerden von beschissenen Freiern gegeben, dass jetzt mal eine Razzia fällig war.

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Leben und Wohnen im Sperrbezirk

Mrz 05, 2010 in Razzia Info

Tja, es kann schon ziemlich nervig sein, wenn man direkt neben oder über einem Bordell wohnt. Oder wenn im eigenen haus eine/& mehrere Hobbyhuren ihrem Job nachgehen.auf zum Gefecht (weiterlesen …)

Heidelberg – Betreiber des “Pussy”-Club-Bordells vor Gericht

Feb 17, 2010 in Razzia Info

pussyclubDer Pussyclub in Heidelberg war einer der ersten Flatrate-Puffs in Deutschland… jetzt stehen die Betreiber vor Gericht. Vorgeworfen wird ihnen Menschenhandel und Sozialversicherungsbetrug… Da hat eine eigentlich nettgemeinte Geschäftsidee mal wieder nicht gefunzt. (weiterlesen …)

Razzia: Fahnder holen eine 15-Jährige aus Bordell

Feb 14, 2010 in Razzia Info

Ihr Leiden beginnt bereits in ihrer Heimat, in den Armenbezirken Westafrikas. Sie arbeiten als Näherin, Friseurin oder Haushaltshilfe. Doch das Geld, das die jungen Mädchen damit verdienen, reicht nicht zum Überleben. Nicht selten erliegen sie daher den Verlockungen krimineller Schleuser, die ihnen ein besseres Leben in Europa versprechen und sie mit Geld und Wohlstand auch für ihre Eltern ködern. Oft werden sie mit dem vor allem in Nigeria verbreiten Juju-Kult, einer Art Voodo-Zauber, psychisch gefoltert und gefügig gemacht. Die Kosten für die illegale Einreise etwa nach Deutschland müssen die jungen Frauen selbst tragen, nicht selten kommen so Schulden von bis 700 000 Euro zusammen. Schulden, die sie abarbeiten müssen – in Bordellen. Der Traum von Wohlstand wird für die meist Minderjährigen zum Alptraum.

Bordell Razzia: Menschenhandel aus Westafrika – 600 Bordell durchsucht » Deutschland, Menschenhändler, Frauen, Razzien, Bordellbesitzer, Jetzt » Clatsch

Feb 14, 2010 in Razzia Info, Supermarios

Gestern wurden in 600 Bordellen in ganz Deutschland Razzien durchgeführt. Die Sonderkräfte waren vor allem auf der Suche nach Afrikanerinnen die illegal nach Deutschland gebracht wurden. Immer wieder sind Menschenhändler im Verdacht hier nachgeholfen zu haben. Über 100 Frauen aus Westafrika wurden gefunden.

In über 13 Bundesländer soll die Razzien stattgefunden haben so ein Sprecher des Bundeskriminalamtes. Dabei konnten große Erfolge gefeiert werden. Jetzt heißt es die Bordellbesitzer bzw. Menschenhändler dingfest zu machen, was nicht immer einfach sein wird.

Für die Frauen welche in Deutschland dann zur Prostitution gezwungen werden ist es schwer sich gegen den Händler zu wehren. Zu groß ist die Gefahr bzw. Angst einer Abschiebung zurück ins eigene Land. Dort sind meist die Lebensbedingungen noch schlechter, so dass sie sich auf die Versprechen der Menschenhändler einlassen.

Kiel: Heisse Afrobräute im kalten Norden

Feb 10, 2010 in Razzia Info

Wenn den Supermarios die Finger an der Puffn einfrieren, dann sucht man sich ein heisses Plätzchen (genau, die zum vernaschen). Wer dabei auf Schoko stehgt, den treibt es neuerdings nach Schleswig Holstein. Hier ist noch alles in rot.weisser Hand, business as usual. Aber die bundesweite Bordell-Razzia (tüchtig tüchtig, denn unter der Federführung des BKA waren zuletzt 600 Bordelle in 13 Bundesländern kontrolliert worden) hat auch Fahnder aus dem Norden auf den Plan gerufen. Auf der Suche nach westafrikanischen Frauen, die Opfer von Menschenhändlern geworden sind, wurden am Dienstagabend acht Betriebe in Neumünster und im Kreis Ostholstein überprüft…. Im Dunkeln ist gut munkeln, dachten sich wohl die Nigeria Girls und verdrückten sich vor einer schwarzen Tapete… Anders ist das ergebnis garnicht zu erklären, denn «Die Kontrollen liefen ohne Ergebnis ab», so sagte der Sprecher des Landeskriminalamts, Stefan Jung, am Mittwoch in Kiel. Es seien keine Westafrikanerinnen angetroffen worden. .. Wer weiss, ob die vielleicht schwarz arbeiten???

Villingen-Schwenningen – Razzia im La Notte

Jun 25, 2009 in Razzia Info

 

Wie Manni es schon lange geschnuppert hatte, war es nun mal soweit: Grosser Tagtesausflug der Supermarios ins Laufhaus und La Notte in Villingen-Schwenningen. Wie andere Leute guten Sex machen, so drangen zahlreiche Kappen in die gemütlichen Wohnungen, aufgeräumte Geschäftsräume und saubere Bordelle in Villingen-Schwenningen ein… (weiterlesen …)

Frankfurt: Im Bahnhofsviertel ist Razzia-Party

Jun 16, 2009 in Razzia Info

Seit März versucht die schmiere, das Gangsterparadies auszuheben. 130 Beamte der Stadtpolizei und Frankfurter Polizei kontrollierten alles, was nicht schnell genug davonkam: Zunächst einmal alle “auffälligen Personen” frei nach Definition der Ledernacken. Besonders beliebte Orte zum Herumtreiben der Beamten ..? bordellrazzia in halle (weiterlesen …)

Augsburg: Razzia wegen “Blasen ohne”

Mai 26, 2009 in Razzia Info

Nach der Razzia teilte die Polizei der Stadt Augsburg mit, dass in mehreren Internetangeboten ungeschützter Oralverkehr in dem Bordell angeboten werde. Die Stadt verfügte daraufhin, den ungeschützten Geschlechts- und Oralverkehr zu unterbinden.

Die Betreiber eines Augsburger Bordells müssen per Gerichtsbeschluss die Einhaltung der Kondompflicht in ihrem Etablissement streng überwachen. Hallooo, wie soll dass denn abgehen?Facial ohne Gummi

Die Betreibergesellschaft des FKK-Saunaclubs hat nun erfolglos versucht,  einen Bescheid der Stadt vom Oktober 2007 zur Kontrolle der Kondompflicht anzufechten.

Das Gericht kam am Montag zum Schluss, der Verkehr ohne Kondom gesundheitsgefährdend sei. Eine ausführliche Urteilsbegründung werde schriftlich erfolgen…. Da sind wir alle sehr gespannt, ob Frau Richerin vielleicht ins Detail vom  Blowjobbing einsteigt? Mit oder ohne Zähneputzen? Wie weit darf unsere Animierdam deepthroaten oder an den Eiern lutschen?

Der FKK-Saunaclub hatte schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt. Vor Jahren war er nach einer Polizeirazzia wegen des Verdachts des Menschenhandels ins Gerede gekommen.

Eine Vertreterin der Betreibergesellschaft argumentierte vor Gericht, dass eine Überwachung der Einhaltung der Kondompflicht nicht lückenlos möglich sei. Diese Einschätzung teilte das Gericht nicht. Die Betreiber-GmbH kann nun beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen.

Der Verteidiger des Etablissements wollte am Prozesstag nicht nur die Öffentlichkeit ausschließen lassen, sondern auch einen Ortstermin des Gerichts durchsetzen. Mit beiden Forderungen scheiterte er. Die Vorsitzende Richterin, Jutta Schön, sagte, für einen Ortstermin gebe es überhaupt keinen Anlass, die Öffentlichkeit auszuschließen, sei weder nötig noch möglich.

Hamburg: Der Finanzsenator ist heiss auf Liebeslohn

Mai 26, 2009 in Razzia Info

SchmiereWie bereits bekannt, naschen einige Bundesländer  der beim käuflichen Sex kräftig mit. Die Finanzminister schicken Steuerfahnder zur Bordell-Kontrolle, treiben Tages-Pauschalen bei den Prostituierten ein. Die Opposition im Hamburger Senat wittert Millionen-Einnahmen für die Stadt. (weiterlesen …)

Neukölln: Rotlicht im Flughafenkiez

Mai 26, 2009 in Razzia Info

Der V-Mann Manfred Meyer betritt ein Lokal im Neuköllner Flughafenkiez und bestellt ein Bier. “Sonst noch was?” will der Wirt wissen, und der Kunde fragt, was an Frauen zu haben sei. Es folgen Angebote, Preisverhandlungen. Doch ein Geschäft kommt nicht zustande. Entweder klingelt auf einmal Meyers Handy und er muss leider unverrichteter Dinge aufbrechen. Oder er hat sein Geld vergessen.nutten im büro (weiterlesen …)

Schweizer Razzia

Apr 08, 2009 in Razzia Info

Die Polizei hat vergangene Woche im Berner Rotlichtmilieu Razzien durchgeführt. Aus unseren Quellen wurde von Beamten berichtet, die dem Club 3000 im abgewirtschaftetrn Motel zwischen Schönbühl und Schüpfen einen Besuch abgestattet haben. Ebenfalls kontrolliert wurde der Club 3001 in Einigen am Thunersee. Wie unschwer zu erraten, gehören die beiden Betriebe demselben Fredi. Beide Betriebe wurden geschlossen.

Cl.ub 3000Der Club 3000 bei Münchenbuchsee preist sich im Internet als «Kontaktbar mit Erotiktanzfläche und laufend wechselnden Girls» an. Auf der Clubhomepage ist zu lesen, dass acht bis zehn Frauen jeden Abend im Cabaret für die Gäste tanzen. Das Engagement der Tänzerinnen soll jeweils nur einen Monat dauern.

Fritz Ruchti, Gemeindepräsident von Rapperswil, sowie Gerhard Burri, Regierungsstatthalter von Aarberg, bestätigen auf Anfrage die Razzia im Club 3000. Nähere Angaben können die beiden jedoch nicht machen. Feststeht jedoch, dass das Regierungsstatthalteramt heute den Betrieb kontrollieren wird.

Auch beim Club 3001 in Einigen handelt es sich nach Angaben von Ortskundigen um eine Kontaktbar. Seit dem Behördenbesuch vergangene Woche ist die Bar geschlossen.

Die Kantonspolizei Bern konnte gestern bis Redaktionsschluss die Razzien im Rotlichtmilieu weder bestätigen noch dementieren. Unklar ist deshalb auch, was mit den Frauen passierte, die in den Betrieben gearbeitet haben.